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Wasser ist Leben.

Team

Für die Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung der Stadtgemeinde Wörgl sind im Wasserwerk ständig 6 Mitarbeiter beschäftigt; 1 Werkmeister und dessen Stellvertreter, 2 Wasserleitungsinstallateure, 2 Hilfsmonteure und 2 Techniker.

Team Wörgl ©Stadtwerk Wörgl

Darunter sind nicht weniger als 4 geprüfte „Wassermeister“ d.h., sie verfügen über eine hochwertige Fachausbildung. Zusätzlich zu diesen Mitarbeitern ist noch ein Techniker mit der Aufnahme und Verwaltung des Leitungsnetzes beschäftigt, sowie nach Bedarf ein Elektrotechniker für die Wartung und Instandhaltung der Mess- und Steuereinrichtungen des Wasserwerkes. Die Tätigkeiten umfassen u.a. die Neuverlegung und Reparatur von Versorgung- und Hausanschlussleitungen, die Wartung und Instandhaltung der Tiefbrunnenanlagen und Hochbehälter samt deren Außenanlagen, sowie der laufende Austausch der Wasserzähler. Es ist natürlich eine Selbstverständlichkeit, dass bei all diesen Tätigkeiten Sauberkeit und hygienisch einwandfreie Anlagen als oberstes Gebot gelten.

Bereichsleiter ©Stadtwerk Wörgl

Wasserwerkleiter Ing. Jakob Unterberger setzt auf Aus– und Fortbildungund darüber hinaus auf Eigenverantwortung. Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird gefordert und gefördert. Den Mitarbeitern werden immer wieder Weiterbildungsmöglichkeiten in den verschiedensten Fachrichtungen angeboten und diese Angebote werden genutzt. Die Möglichkeit der Einbringung eigener Ideen und Vorschläge trägt dazu bei ein dauerhaft gutes Betriebsklima zu erhalten und dadurch einen guten Zusammenhalt in der Mannschaft des Wasserwerkes zu erreichen. Und zur aktuellen Debatte „Abnehmer“ oder „Kunde“? Die Antwort Ing. Unterbergers ist schlicht: „Die Basis eines gelungenen Marketings ist der direkte Kontakt mit den Konsumentinnen und Konsumenten. Dieser Kontakt war und ist uns ein großes Anliegen; deshalb werden die Wasserzähler bei uns auch weiterhin einmal pro Jahr vom Monteur abgelesen und dabei zudem die Anlagen kontrolliert. Die Methode Selbstablesung durch den Kunden finde ich nicht gut, denn da geht der persönliche Kontakt verloren.“

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