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Wasser ist Leben.

Team

Die MA 31 - Wiener Wasser versteht sich als moderner, kommunaler Dienstleister. Was das konkret bedeutet bringt Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Zerobin auf den Punkt: "Für mich steht die flächendeckende und sichere Versorgung Wiens mit natürlichem Quellwasser im Mittelpunkt. Hauptziel ist es, diese Qualität allen Wienerinnen und Wienern auch in Zukunft bieten zu können."

Dipl.-Ing. Wolfgang Zerobin1
Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Zerobin,
Betriebsvorstand Wiener Wasser

Das Grundprinzip der Wiener Wasserversorgung ist, die Versorgung auf Basis der natürlichen Quellwässer zu sichern. Um das zu gewährleisten, ist es wichtig, die Ressourcen im Griff zu haben und alle Einflüsse zu kennen. Für die MA 31 - Wiener Wasser steht im Vordergrund, noch mehr über die Zusammenhänge zu erfahren, die Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Wasserversorgung haben. Expertinnen und Experten erfassen die Niederschlagskennzahlen und beobachten die Auswirkungen auf die Ergiebigkeit der Quellen. Sie untersuchen die Vorgänge im Berg, wo ein natürlicher Reinigungsprozess abläuft. Die MA 31 verfolgt somit gleichsam jeden Regentropfen bis zur Quelle und in weiterer Folge durch die Hochquellenleitungen bis zum Konsumenten nach Wien. Im Wiener Wasserrohrnetz gibt es strategisch relevante Punkte, wo die Qualität wieder überprüft wird.

Wiener Wasser beteiligt sich auch immer wieder an EU-Projekten. Zurzeit läuft ein interessantes Projekt mit der Bezeichnung „CC WaterS“. Es beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserversorgung. Durch dieses Projekt und die Zusammenarbeit mit einschlägigen Instituten inländischer und ausländischer Universitäten werden benötigte Informationen und Fakten gesammelt, um für zukünftige Entwicklungen rechtzeitig Vorsorge treffen zu können.

Personalvertreterinnen und Personalvertreter von Wiener Wasser

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wiener Wasser

 
Der Umweltgedanke zieht sich auch durch die anderen Arbeitsbereiche der MA 31. Mit neuen Methoden der grabenarmen Rohrverlegung sind für die Wienerinnen und Wiener viele Vorteile verbunden: weniger Baustellen, weniger Staub, weniger Lärm und die Erhaltung von Straßen, Parkplätzen und Fußwegen während der Sanierungsarbeiten. Permanenter und effizienter Einsatz rund um die Uhr gehört selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Durchschnittlich zehn Mal pro Tag rücken die Männer der Bereitschaftsgruppe, die „Trinkwasser-Feuerwehr", aus. Wenn ein Wassergebrechen im öffentlichen Wasserrohrnetz entdeckt wird, sind sie als erste zur Stelle, um den Schaden zu beheben.

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