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Daten und Fakten

Die Stadt Mürzzuschlag ist in der glücklichen Lage, durch eine über 100-jährige Leistung und eine von der Natur begünstigten Lage, über eine Trinkwasserversorgung zu verfügen, die hinsichtlich Menge und Qualität eine weit in die Zukunft reichende Versorgungssicherheit bietet. Die letzten großen Herausforderungen, ausreichend Speichervorrat zu schaffen und die Vorschaltung von Siebfilter und UV-Anlagen vor jedem Hochbehälter wurden gemeistert. Die nächsten Aufgaben wie die Erneuerung des Rohrnetzes, vor allem in den Innenstadtzonen, sowie die Sanierung der Wasserkammern stehen schon vor der Tür.

Daten1

Als wichtigste Aufgabe des Wasserwerkes wird die kontinuierliche Versorgung mit v. a. hygienisch einwandfreiem und natürlichem Quellwasser verstanden. Die weit blickenden Leistungen der Verantwortlichen für die Trinkwasserversorgung früherer Generationen fortzusetzen wird in Zeiten, in denen die Schlagworte Kostenoptimierung, Globalisierung und Klimawandel beherrschend sind, immer schwieriger. Wenig begeistert zeigt man sich in Mürzuschlag von den Privatisierungs- und Liberalisierungsgelüsten rund um die lebensnotwendige Ressource. Das Lebensmittel Nr. 1, das Trinkwasser, zu schützen und für die nächsten Generationen in seiner natürlichen Art zu erhalten, sieht man daher als Hauptaufgabe des Mürzzuschlager Wasserwerkes.

Daten2

Versorgte Bewohner:

9.250

Hausanschlüsse (mit eingebauten Wasserzählern):

1.870

Versorgungsfläche:

11 km²

Anzahl Quellen (in Verwendung):

130

Durchschnittliche Tagesförderung:

3100 m³

Durchschnittlicher Tagesverbrauch/Person:

130 Liter

Gesamtförderung/Jahr:

1.200.000 m³

Maximale Tagesförderung:

3.500 m³

Minimale Tagesförderung:

2000 m³

Anzahl Wasserbehälter:

8

Gesamtvorratsvolumen:

5.300 m³

Anzahl Pumpwerke (in Verwendung):

2

Versorgungsdruck:

2 bis 7 bar

Länge der Transport- und Versorgungsleitungen:

88 km

Hydranten:

93 Stück

Anschlussgrad:

99 %

Wasserhärte:

2 - 14 °dH (deutscher Härtegrad)


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