Barrierefreie Bedienung

  1. Zum Inhalt der Seite springen (Accesskey 5)
  2. Zu den Einstellungen für Schriftgrösse und Farbkontraste springen (Accesskey 4)
  3. Zur Suche springen (Accesskey 7)
  4. Zur Hauptnavigation der Seite springen (Accesskey 8)
  5. Zur Metanavigation springen (Accesskey 9)

Daten und Fakten

"Small ist beautiful und zudem effizient", lautet das Credo des Imster „Wasserchefs", Wassermeister Franz Posch. Eine kleine kommunale Struktur kann nicht nur zur allgemeinen Zufriedenheit seiner BürgerInnen bzw. KundInnen funktionieren. Eine solche Struktur kann seiner Meinung nach durchaus als eigener bilanzierender Wirtschaftskörper kostendeckend und günstig arbeiten, Weitblick beweisen und langfristig die Sicherung der Ressource Trinkwasser für die eigene bzw. und benachbarte Gemeinden leisten.

Daten1

In Sachen Wasserversorgung wirft der vielfach zitierte Klimawandel mit seinen eventuellen saisonalen und räumlichen Veränderungen bei Niederschlägen Fragen auf. Die verhältnismäßig riesigen Investitionen der letzten Jahrzehnte und die bevorstehende Errichtung eines größeren Hochbehälters mit 1300 m3 Fassungsvermögen stellen die rasche Antwort der kleinen Alpenstadt dar. Sie werden eine reibungslose und langfristige Versorgung mit Trinkwasser garantieren, wie immer sich Imst und ihre Rahmenbedingungen auch weiter entwickeln werden. Dabei ist das Rohrnetz - von den vielen Rohrleitungen der Wasserversorgung sieht man natürlich gar nichts - der kostspieligste Teil der Wasserversorgung. „Vom Netz her könnten wir auch ohne Probleme auf 20.000 Einwohner anwachsen", meint Wassermeister Posch. Er hält sehr wenig von Horrorszenarien, dafür sehr viel von guter Organisation und blickt daher mit großer Gelassenheit in die (Wasser) Zukunft der kleine Alpenstadt.

Daten2

Versorgte Bewohner:

9.800

Hausanschlüsse (mit eingebauten Wasserzählern):

2.100

Versorgungsfläche:

10 km²

Anzahl Quellen (in Verwendung):

35

Durchschnittliche Tagesförderung:

3.200 m³

Gesamtförderung/Jahr:

1,3 Mio. m³

Maximale Tagesförderung:

8.600 m³

Minimale Tagesförderung:

4.500 m³

Anzahl Wasserbehälter:

5

Gesamtvorratsvolumen:

4.100 m³

Druckstationen:

12

Versorgungsdruck:

2 - 9 bar

Länge der Transportleitungen:

80 km

Länge der Anschlussleitungen:

70 km

Hydranten:

270 Stück

Anschlussgrad:

100 %

Wasserhärte:

6 - 10 °dH (deutscher Härtegrad)


 

nach oben    Seite Drucken