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Daten und Fakten

WW Hard Daten 1

Ing. Debortoli sieht die Wasserversorgung in Hard für die Zukunft, das heißt die nachfolgenden Generationen, gesichert. Mit voller Rückendeckung der Gemeinde sorgt er mit seinem Team dafür, dass Qualität, Leistung und Sicherheit an erster Stelle stehen. Weiter ist für ihn die Wasserversorgung eine Leistung der Daseinsvorsorge und sollte nicht zur üblichen Handelsware degradiert werden. „Der Wasserverbraucher erwartet schlicht ein verlässliches Produkt von hoher Qualität und eine Dienstleistung zu vernünftigem Preis".

WW Hard Daten 2

Wichtig ist für ihn das Bewusstsein in der Bevölkerung für das wertvolle Gut „Wasser" noch mehr zu sensibilisieren, das Wasser in der untrennbaren Kette des ökologischen Systems zu sehen, weil qualitätsvolle Wasserversorgung nur funktionieren kann, wenn „Alle" mitmachen. Ökonomie und Ökologie müssen unter Einbindung der staatlichen Behörden im Einklang bleiben. Hier sieht er auch die Stärke kommunaler Strukturen - Umweltengagement ist nicht gerade das Hauptinteresse eines privaten Unternehmens.Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam" sieht er viel mehr die Zukunft in der Schaffung regionaler Verbundsysteme. „Es ist absolut richtig, hier ein vernünftiges, zukunftsweisendes Projekt auszuarbeiten. Vorarlberg besitzt sehr mächtige und qualitativ hochwertige Grundwasserfelder. Es könnte dadurch ein hoher Standard an Sicherheit für viele Gemeinden geschaffen werden.

Versorgte Bewohner:

Marktgemeinde Hard ca. 13.200
Gemeinde Fußach ca. 3.800
Gesamt ca. 17.000

Hausanschlüsse:

rd. 2800

Brunnenanlagen:

2

Durchschnittliche Tagesverbrauch:

3500 m³

Gesamtförderung/Jahr:

1,2 Mio. m³

Wasserbehälter:

2 Tiefbehälter

Gesamtvorratsvolumen:

1.700 m³

Druckreduzieranlagen:

3 (bei den jeweiligen Übergabestellen der Notverbunde)

Länge der Transport- und Versorgungsleitungen:

83 km

Hydranten:

164

Anschlussgrad:

100 %


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