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Seiten zum Tag "Wasserhärte"

  • Wasserhärte in Österreich | Wasserwerk

    Wasserhärte in Österreich Der Härtegrad von Regenwasser beziehungsweise Niederschläge liegt bei Null. Regenwasser kann nur in Ausnahmefällen Härtebildner aufnehmen, beispielsweise aus der Verbrennung schwefelhaltiger fossiler Brennstoffe, die zu einem Härteanstieg führen können. Geschieh...

  • Wasserhärte | Wasserwerk

    Wasserhärte Die Härte natürlicher Wässer ist deren Gehalt an gelösten Ionen der Erdalkalimetalle. Zu diesen zählen: Magnesium, Calcium (oder Kalzium), Strontium und Barium wobei Strontium bzw. Barium im Trinkwasser praktisch vernachlässigt werden können. Die Erdalkalimetalle werden pauschal auch als "...

  • Geschichte

    Die Erfahrung zeigt, dass beim Kochen von Wasser manche Wässer große Mengen an harten Kesselstein abscheiden, andere wenig. Für die erst genannten Wässer bürgerte sich mit der Zeit die Bezeichnung „hart" ein, für die anderen der Ausdruck „weich". Vor tausend Jahren machte wahrscheinlich e...

  • Gesundheit

    Calcium- und Magnesiumionen gehören zu jenen Mineralstoffen, die für den Menschen lebensnotwendig sind. Die gesetzlichen Obergrenzen für die Konzentrationen von Härtebildnern im Trinkwasser sind - die gesundheitliche Bedeutung der Wasserhärte betreffend - daher sehr hoch angesetzt: Calcium: 400 mg/l, Magnesium ...

  • Waschmittel

    Je weicher das Wasser ist, desto weniger Waschmittel werden benötigt. Bei den meisten Waschmitteln wird durch Zugabe von Phosphaten oder Phosphatersatzstoffen (z.B. Silikate) erreicht, dass sich die Reinigungskraft des Waschmittels auch bei entsprechend hohen Härtegraden entfalten kann. Phosphate haben allerdings den Nachteil, dass sie...

  • Haushalt

    Die Erklärung: Das Wasser erwärmt sich auf Zimmertemperatur und ein Teil des Wassers verdunstet, wodurch sich sämtliche im Wasser enthaltenen Salze aufkonzentrieren. Je nach Härtegrad des Wassers ist der so entstandene Kalkrand mehr oder weniger stark ausgeprägt. Beim Erhitzen des Wassers fällt Kalk aus und die...

  • Industrie

    In der Textilindustrie, in Wäschereien, Bleichereien und Färbereien ist eine höhere Wasserhärte störend. Bei der Branntwein- und Likörerzeugung wird nur härtefreies Wässer verwendet. Die Qualität des Bieres ist im hohem Maße vom Härtegrad des Brauwassers abhängig. Denn Brauwasser darf ...

  • Leistung

    Weiches Wasser bildet in Trinkwasserrohren keine Schutzschichten aus und verursacht wegen der meist vorhandenen aggressiven Kohlensäure Materialangriffe (Flächenkorrosion), wodurch es zu einem Austrag von Schwermetallen aus dem Leitungsnetz kommen kann. Daher wird für die Trinkwasserversorgung aus korrosionschemischer Sicht eine M...

  • Bestimmung

    In den Wasserlabors kommen ausschließlich genormte Analyseverfahren zur Anwendung. Als Alternative können auch Methoden zur Anwendung kommen, die weniger aufwendig sind, da die Messung vor Ort möglich ist. Sie sind schneller und können auch von Laien durchgeführt werden. Zoogeschäfte mit guter Aquarienabte...

  • Chemische Verfahren

    Das Wasser wird vollkommen enthärtet. Durch Verschnitt mit dem zu enthärtenden Wasser muss wieder eine Resthärte von 8,4 °dH erreicht werden. Der Einsatz von Ionenaustauschern im Hausinstallationsbereich ist nicht unumstritten. Bei der neuen Anlagengeneration wurden einige Problembereiche weitgehend gelöst. Anlagen mit de...

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