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Wasser ist Leben.

Niederschläge

  • wasserwerk.at

Niederschläge sind ein wichtiges Glied im Wasserkreislauf. Unter diesem Begriff wird in der Meteorologie die Ausscheidung von  Wasser aus der Atmosphäre bezeichnet, das den Erdboden in flüssiger (Regen) und/oder fester Form (Hagel oder Schnee) erreicht.

Die Erfassung von Niederschlagsdaten ist von grundlegender Bedeutung für die Bewirtschaftung von Wasserressourcen und die Hochwasservorhersage. Gemessen werden Niederschläge mit Regenmessern (Ombrometern). Die Niederschlagsmenge ist die Höhe der Wasserschicht, die sich bei Niederschlag auf einer ebenen Fläche gebildet hätte. Angegeben wird sie meist in Millimeter (ein Millimeter entspricht dabei einem Liter pro Quadratmeter) oder auch in Liter pro Quadratmeter.

Niederschlag ist die Hauptkomponente für den Wasserhaushalt

Die Niederschläge speisen zum Teil das Grundwasser, andere Teile verdunsten oder laufen über die Oberflächengewässer ab. In den Polargebieten und in Hochgebirgen wird ein Teil der Niederschläge in fester Form als Eis gespeichert. Ein Teil gelangt jedoch auch dort durch Verdunstung in die Atmosphäre. Der Niederschlag ist die Hauptkomponente für den Wasserhaushalt. Mit einer Niederschlagsmenge von durchschnittlich etwa 1.100 mm pro Quadratmeter und Jahr gilt Österreich als eines der wasserreichsten Länder Europas.

Jahreszeitliche und geographische Unterschiede sowie regionale Faktoren wie Wälder, Seen, Bodenart und Städte, haben Einfluss auf die Niederschläge. Klimamodelle deuten seit einigen Jahren darauf hin, dass menschliche Aktivitäten Niederschläge wie Regen und Schneefall beeinflussen.

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